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Zwischen den Buchdeckeln findet das Hobby "Schmalfilm"
an langen Winterabenden eine opulent inszenierte
Fortsetzung. Das Sirren liegt noch in den Ohren:
Der Druck auf den Auslöser ließ einen
Filmstreifen am Objektiv vorbeiziehen, der sich
später in handgemachte Heimkinoatmosphäre
verwandeln sollte. Natürlich waren auch diese
allzu rasanten Kameraschwenks dabei, das Wackeln
einer ungestützten Hand und der abrupte Schluß,
weil die Filmrolle schon wieder zu Ende war.
Daß die Schmalfilmkamera praktisch keine
Bedeutung mehr hat, liegt nicht an ihren Unzulänglichkeiten.
Sie wurde von der Videotechnik in einen Abstellraum
geschoben, in dem sich heute mancher Schatz finden
läßt.
Jürgen Lossau, der mit 16 Jahren seine
erste Filmkamera erhielt und heute als Fernsehproduzent
tätig ist, führt dem Durchblätterer
dieses schwergewichtigen Buches die ganze Vielfalt
der Amateurkameras vor Augen. Die bedeutenden
Hersteller aus der ganzen Welt werden von A wie
Agfa bis Z wie Zeiss Ikon in Deutsch und in Englisch
beschrieben, ergänzt von Fotos wichtiger
Schmalfilmkameras, die es mitunter gar nicht auf
den Ladentisch geschafft haben; manche Namen
sind schon fast aus der Wahrnehmung entschwunden,
zum Beispiel Bauer, Beaulieu und Bolex. Unternehmen,
die auf diesen Seiten nicht erwähnt werden,
finden sich im Katalogteil, der allein über
120 Seiten umfaßt: Fein säuberlich
sind hier rund 3.500 Geräte aufgelistet,
die zwischen 1922 und 1990 gebaut wurden, ergänzt
von technischen Daten und einem kurzen Hinweis
zum Sammlerwert. Eins ist klar: Die Geschichte
der Schmalfilmkamera ist, wie kann es anders sein,
filmreif.
Rüdiger Abele in "Frankfurter
Allgemeine Zeitung"
Jürgen Lossau – selbst Sammler und
Herausgeber der Zeitschrift "Hamburger Flimmern"
- stellt in seinem Buch mehr als 3.000 Kamera-
modelle von A wie Aäton bis Z wie Zoomicon
vor. Sämtliche Schmalfilm-
kameras seit 1922 finden ebenso Berücksichtigung
wie die Formate 16mm, 9,5mm, 8mm und Super-8.
Jedes Modell wird ausführlich beschrieben
und durch ein Farbfoto illustriert. Daneben geht
der Autor aber auch auf Hintergründe der
einzelnen Hersteller ein, stellt deren Fabriken
vor und schildert die wichtigsten Werbekampagnen.
Designer und Konstrukteure werden ebenfalls vorgestellt.
Erstmals gibt es bei den Schmalfilmkameras
für Sammler relevante Informationen: gefertigte
Stückzahl, Neupreis und heutiger Sammlerwert.
Film & TV Kameramann, München
Das Buch ist für den Schmalfilmfreak sowohl
Lesestoff und vielseitig informierender Bildband
als auch Nachschlagewerk zu Fragen wie "Wer konstruierte
und baute wann welche Schmalfilmkamera?" Dabei
wird nicht selten von Bedingungen oder Erwägungen
berichtet, die vielen Nutzern bislang unbekannt
waren. Bei soviel Informationsgehalt wie in
diesem hervorragend gestalteten Buch stimmt das
Preis-Leistungsverhältnis.
Schmalfilm, Berlin
Jürgen Lossau hat der vergangenen Schmalfilm-Ära
ein Denkmal in Form eines Bildbandes gesetzt.
In neunmonatiger akribischer Kleinarbeit hat er
Prospekte, Fachzeitschriften und Bedienungsanleitungen
gewälzt, um die Historie des Schmalfilms
möglichst detailgetreu zu erzählen.
Das Ergebnis ist ein äußerst umfangreiches
Werk, in dem Lossau sämtliche jemals produzierten
Modelle zusammengestellt hat. Namen wie Agfa,
Bauer, Braun Nizo, Canon, Elmo, Fuji, Kodak, Konica,
Minolta, Nikon oder Zeiss sind noch immer ein
Begriff. Die Geschichten aller Firmen werden erzählt,
angereichert mit amüsanten Anekdoten, aber
auch tragischen Menschen- und Firmenschicksalen.
Optisch ist der Band reich bebildert. Die Abbildungen
der einzelnen Filmkameras werden durch
zeithistorisches Material - Werbeplakate, Filmdosen,
Fotos von Gründern und Mitarbeitern - ergänzt.
Lossau hat mit seinem Buch ein Standardwerk
für alle Schmalfilm-Freunde geschaffen.
Silke Sperling im "Hamburger Abendblatt"
Jürgen Lossau aus Hamburg, Journalist und
Filmemacher, war schon immer ein begeisterter
Amateurfilmer, der dann auch zum Sammler und Jäger
wurde, als in den Schaufenstern der Fotogeschäfte
die Filmkameras plötzlich verschwanden. Mehr
als 10 Jahre hat er weltweit zusammengetragen,
was auf Flohmärkten, Börsen und hinteren
Regalen von Antiquitätengeschäften aufzutreiben
war. Aber nicht nur die Geräte waren für
ihn von Interesse, vor allem auch die Firmengeschichten
und die Personen dahinter, die "Macher", haben
es ihm angetan. Der "Rollei-Click", eine Fernsehdokumentation
über die Firma Rollei, war auf diesem Themenfeld
sein erster größerer Beitrag. Und
jetzt erschien sein Buch, das sich Cinematographen
schon immer wünschten: ein Kompendium der
Amateurkameras.
Von den Farbfotos ist man sofort begeistert,
die jedes Detail der Kamera deutlich machen und
neidvoll muß man feststellen, daß
es noch sehr viele gut erhaltene Filmkameras gibt.
Und dieses beantwortet Lossau gleich am Anfang
seines Buches mit der Frage:
"War die Filmkamera eigentlich zum Filmen da?",
war sie nicht Schmuckgegenstand, Ausdruck des
Zeitgeistes, Designererzeugnis?
Lossau verwendet in dem Buch eine Sprache,
die man in ähnlichen Fachbüchern
nicht findet, sehr flüssig und gut zu lesen
und auch für Laien fesselnd, manchmal frech
bis flapsig zeigt er die Zusamenhänge
auf, schildert die Firmengeschichten von großen
und kleinen Herstellern und läßt die
in den damaligen Konstruktionsbüros Tätigen
zu Worte kommen. Wer in dem Buch blättert,
wird so schnell nicht mehr davon loskommen.
Auf den letzten 130 Seiten werden alle jemals
im Handel befindlichen Kameras - mehr als 3.200
- sortiert nach Firmen mit ihren wichtigsten Kenndaten
aufgelistet. Gespannt darf man sein, ob es jemandem
gelingen wird, eine nicht im "Lossau" genannte
Kamera zu entdecken.
Knappe 200 Mark als Preis für das Buch
kann man durchaus als nicht billig bezeichnen,
aber man erhält dafür ein sehr wertvolles,
beeindruckend fotografiertes und getextetes Buch,
das die Grundlage für unser Hobby bildet
und den Kreis der Sammler mit Sicherheit erweitern
wird. Mehr noch, das Buch selbst ist - und das
kann man heute schon sagen - auf dem besten Weg,
Sammelobjekt zu werden.
Siegbert Fischer in "Club Daguerre
Aktuell", Darmstadt
Ein ebenso amüsantes wie interessantes
Nachschlagewerk auf über 500 Seiten hat Autor
Jürgen Lossau eben herausgebracht. Das Ergebnis
seiner 10-jährigen Recherche auf allen Kontinenten
ist die bislang wohl umfangreichste Dokumentation
der (Schmal-) Filmkamerageschichte.
Mehr als 3.200 Modelle finden sich im Katalogteil,
viele davon mit Bild. Das Buch ist ein durchgehend
farbiger Augenschmaus. Faszinierende technische
Meisterleistungen begegnen einem hier genauso
wie schräge Kuriositäten. Kameras mit
Charakter in jedem Falle. Dazu kommen die Firmengeschichte(n)
eigentlich aller namhafter Gerätehersteller,
Reproduktionen von Werbematerial, Konstruktionszeichnungen,
Handbüchern, etc.
Ein Werk, das man wahrscheinlich erst verschenkt,
wenn man schon selbst solch ein DM 199,-- teures
Exemplar besitzt.
Bernhard Kling in "Professional
Production", Wiesbaden
Nun liegt das große Buch vor, und neun
Monate umfangreiche Arbeiten hinter dem Autor
und seinen Mitwirkenden. So freut man sich,
endlich in diesem wirklich gelungenen Prachtband
lesen zu können. Er besteht aus zwei
Teilen: einem ersten beschreibenden, aus 47 Kapiteln
bestehenden Teil, der in den zwei ersten Abschnitten
in das Thema "Schmalfilmkamera" einführt
und die "Schmalfilmformate" beschreibt. Es folgen
dann eingehende Informationen zu den 45 bedeutendsten
Kameraherstellern aus aller Welt sowie ihrer jeweils
mehr oder weniger Modelle zählenden Reihen
von Geräte-Konstruktionen zwischen 1920 und
heute. Ein umfangreicher Katalog mit 3.350 erfassten
Filmkameras und deren wichtigsten technischen
Kennwerten, ausgestattet mit einem nützlichen
Zahlen-Suchsystem, bildet den zweiten Teil des
Buches.
Es ist eine zum ersten und einzigen Mal wirklich
vollständige Liste aller jemals gebauter
Kameras.
Hervorragende Photos von den Kameras,
aber auch Bilder von Firmengründern und Konstrukteuren,
von Fertigungsstätten und von Firmendruckschriften,
illustrieren die vielen interessanten und teilweise
sogar bisher unbekannten Informationen. Wer wußte
schon, daß Fuji etwa vier Jahre vor dem
Pisten-Magnetton von Super-8 eine Single-8-Kamera,
die ZS400, mit einer Lichttonaufzeichnung mit
Sprossenschrift anbot? Daß bei Rollei ursprünglich
eine 16mm-Kamera konstruiert wurde, bei der der
Film im Bildfenster horizontal lief und wie beim
Doppel-8-Film nur die halbe Filmbreite nutzte,
dürfte den meisten Schmalfilmern auch unbekannt
sein. Auch daß zur quer gebauten Zeiss Ikon
Movikon in Japan die Tsugami-8 in nachgemachter
Form existierte, ist wahrscheinlich kaum bekannt.
So ist viel Neues aus der leider längst
verblichenen Welt der Schmalfilmkameras nachzulesen.
Zu begrüßen ist, daß neben
den in den Ostblock-Ländern DDR und CSSR
gefertigten Schmalfilmkameras ebenfalls die in
der UdSSR produzierten berücksichtigt sind.
Nicht auf Anhieb gefunden habe ich Kameras aus
China. Eine 16mm-Kamera steht unter der Marke
Gansu und eine Super-8 unter Nanking.
So kann man dem Autor abschließend zu
dem gelungenen Werk gratulieren. Gespannt
sein darf man schon heute auf die für Schmalfilmprojektoren
in Aussicht gestellte gleichartige Publikation.
Kurt Enz in "Fernseh- und Kinotechnik"
(FKT), Heidelberg
Seit kurzem ist ein Werk auf dem Markt, das
an Ausstattung, Tiefe und Vielfalt der Informationen,
Qualität der Abbildungen und herrlichen Anekdoten
seinesgleichen sucht. Autor Jürgen Lossau
hat zehn Jahre in Amerika, Japan, China, Frankreich,
England, Österreich,
der Schweiz und Deutschland recherchiert, um auf
512 Seiten mehr als 3.200 Kameramodelle sämtlicher
Hersteller seit 1922 vorzustellen. Hervorragende
Fotos (über 1.000 Abbildungen) ergänzen
die launig geschriebenen Texte.
Im Anhang sind sämtliche Modelle jedes
Herstellers mit Angaben wie Baujahr, Neupreis,
gefertigte Stückzahl, Sammlerwert und allen
technischen Details aufgeführt. Wer weiß
denn schon, daß in den USA eine 8mm-Kamera
auf dem Markt war, die unter $ 10 kostete, daß
es in Goslar eine Produktionsstätte für
die kleinste Filmkamera der Welt gab?
Es bereitet große Freude, das großformatige
Buch (23,2x30cm) nur durchzublättern; bei
der Lektüre kommt man aus dem Staunen nicht
heraus. Die Freude hat aber auch ihren Preis:
DM 199,--.
Thomas Garzke in "Rundbrief Film-
und Medienbüro Niedersachsen", Hannover
Ein wirklich gelungener Prachtband. Dem
Katalog sind mehr als 1.000 Fotos von Filmkameras
aus aller Welt angefügt. Unmengen an Informationen
von Firmen, aus Druckschriften und Literatur wurden
eingeholt, erfragt und ausgewertet, damit dieses
gründlich recherchierte Nachschlagewerk
so aussagekräftig entstehen konnte.
"Movie" - das Clubmagazin für
das echte Heimkino, Stuttgart
Wir haben ihr wunderschönes Kamerabuch
erhalten und möchten uns sehr dafür
bedanken. Es stellt ein echtes Referenzwerk
für den Fachmann und Liebhaber dar.
Man kann sich vorstellen, welche umfassenden Recherchen
und welche enorme Arbeit zu seiner Realisierung
notwendig waren.
R. Ueter, Bolex International
S.A., Yverdon/Schweiz
Herzlichen Glückwunsch zu ihrem wunderschönen
Bildband über Filmkameras! Nachdem in letzter
Zeit mehrere zusammengeschluderte Photographica-Bücher,
gespickt mit sachlich falschen Angaben, auf den
Markt gekommen sind, war ich von ihrem Buch angenehmst
überrascht. Auch
von den Illustrationen bin ich begeistert, die
nicht nur Kameras, sondern auch Bedienungsanleitungen
und Fabriken zeigen und den Text wunderbar ergänzen.
Ich freue mich jetzt schon auf ihr Buch über
Filmprojektoren, bei denen es um die Informationsmöglichkeiten
besonders traurig bestellt ist.
Dr. Alois Hierzer, Preding/Österreich
Ich habe mich gefreut, das wahrlich imponierende,
in jeder Hinsicht professionelle Werk in Händen
zu halten - mit erstklassiger Abbildungsqualität
und offenbar lauter neuwertigen Kameras.
Prof. Dr. Wolfgang Martin, Darmstadt
Im allgemeinen ist es bei Unzufriedenheit üblich,
in einem Schreiben seinen Unmut zur Kenntnis zu
geben. Diesmal ist es anders. Ich möchte
mich ausdrücklich für das Buch "Filmkameras"
bedanken. Es ist ein opulenter Band. Optisch
wie inhaltlich rundum gelungen. Es ist hoch
erfreulich, daß bei einem Thema mit relativ
geringem Interessentenkreis eine so sorgfältige,
umfangreiche, geradezu liebevolle Arbeit entstanden
ist.
Wolf Diepenseifen, Bad Honnef
Meinen Glückwunsch für ihr hervorragendes
Buch "Filmkameras", von dem ich als Insider begeistert
bin. Endlich können Sammler auch die Zusammenhänge
in diesem hochsensiblen technischen Markt sehen.
Filmkameras waren immer "high tech" in ihrer Zeit
und halfen, den Zeitgeist auch in den damit hergestellten
Filmen zu dokumentieren. Ihr Buch ist hervorragend
recherchiert, umfangreich und informativ ausgestaltet.
Filmkameras haben im Vergleich zu Stehbildkameras
nicht annähernd das gleiche Interesse bei
Sammlern gefunden, weil fast keine Literatur über
das Geräteangebot vorhanden ist. Grundsätzlich
ist zu sagen, daß
Laufbildkameras technisch wesentlich interessanter
sind als Fotoapparate. Ich bin sicher, daß
sich durch ihr Buch der Trend schnell verändern
wird.
Prof. Hans Erich Slany, Designer,
Esslingen/Neckar
Ihr Buch ist das Beste, was mir bis jetzt
untergekommen ist. Es gefällt mehr sehr
gut. Bitte leiten sie an den Autor meine Gratulation
und ein dickes Lob weiter.
Eduard F. Neuber, Oberkurzheim/Österreich
Das Warten hat sich gelohnt; dieser großartige
Bildband übertrifft alle meine Erwartungen.
Jürgen Lossau hat mit Akribie und Sachverstand
eine bisher einmalige Dokumentation über
Filmkameras geschaffen. Hierfür mein
großes Kompliment. Für mich, der sich
seit Anfang der fünfziger Jahre mit dem Schmalfilm
beschäftigt, ist es eine Freude und ein Erlebnis,
in diesem Buch zu lesen. Wenn ich andere Bildbände
betrachte (zum Beispiel über Leica), die
derzeit über DM 400,-- kosten, ist die Preisgestaltung
des Bildbandes "Filmkameras" als außerordentlich
günstig zu bezeichnen. Dieses gilt umso mehr,
als die drucktechnische Ausführung allerhöchsten
Ansprüchen gerecht wird.
Manfred Bierbaum, Oerlinghausen
Wieder in Berlin zurück, fand ich das Buch
"Filmkameras" vor. Herzlichen Glückwunsch.
Ich kann beurteilen, was das für eine Arbeit
war. Viel Erfolg wünscht
Pete Ariel, Regisseur, Berlin
Beim ersten Durchblättern und auch danach
muß ich feststellen: das Buch ist absolute
Klasse! Die Druckqualität ist hervorragend.
Ein tolles Nachschlagewerk mit gelungenem Layout.
Beeindruckend sind auch die vielen Details, die
Geschichten, die Schicksale von Konstruktionen
und Konstrukteuren.
Fred Bell, Bielefeld
Dieses umfassende und detaillierte Werk - eine
wahre Fleißarbeit - wird sicher vor allem
für Sammler eine tolle Fundgrube und Informationsquelle
sein. Ich empfehle ihr Buch gern weiter.
Josef Scheibel, Ingenieur und
Fachautor, Ober-Mörlen
Mit großer Begeisterung und Bewunderung
studiere ich das Buch "Filmkameras". Es ist
einmalig und grandios - vielen Dank dafür.
Ich selbst bin Sammler und besitze eine stattliche
Anzahl von Schmalfilmgeräten und bin
immer wieder fasziniert von den technischen und
ästhetischen Gestaltungsprinzipien der unterschiedlichen
Hersteller.
Prof. Lothar Warneke, Reinsdorf
Wenn man die Vielfalt der Geräte zusammengefaßt
in einem Werk sieht und den Beitrag über
Rollei dagegenstellt, kann man ungefähr ermessen,
welche Recherchen nötig waren, um dieses
Buch zu erstellen. Ich beglückwünsche
sie zu dieser gelungenen Arbeit.
Kurt Bode, ehemaliger Kamera-Konstrukteur
bei Rollei, Braunschweig
Vorab einmal ein ganz dickes Lob und meine herzlichste
Gratulation zu dem gelungenen Band "Filmkameras".
Selten hat mich ein Sachbuch derart überzeugt
und gefesselt wie in diesem Falle. Das betrifft
die ausgezeichneten Abbildungen genauso
wie das Konzept und den lockeren, unterhaltsamen
Schreibstil.
Peter Wachtler, Videoteam, Eppan/Italien
Ich bin total begeistert. Es ist wirklich ein
Meisterwerk! Da habe ich Ihnen wirklich ein Kompliment
auszusprechen, so hätte ich mir das Buch
nicht vorgestellt. Es ist tatsächlich eine
Wucht! Das ganz große Lob aus München.
Gerhard Fromm, Kameramann und
Fachautor, München
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