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Kurzfassungen

Erstmals gibt es bei den Schmalfilmkameras für Sammler relevante Informationen: gefertigte Stückzahl, Neupreis und heutiger Sammlerwert.
Film & TV Kameramann, München

In diesem hervorragend gestalteten Buch stimmt das Preis-Leistungsverhältnis.
Schmalfilm, Berlin

Lossau hat mit seinem Buch ein Standardwerk für alle Schmalfilm-Freunde geschaffen.
Silke Sperling im "Hamburger Abendblatt"

Wer in dem Buch blättert, wird so schnell nicht mehr davon loskommen.
Siegbert Fischer in "Club Daguerre Aktuell", Darmstadt

Das Buch ist ein durchgehend farbiger Augenschmaus.
Bernhard Kling in "Professional Production", Wiesbaden

Es ist eine zum ersten und einzigen Mal wirklich vollständige Liste aller jemals gebauter Kameras.
Kurt Enz in "Fernseh- und Kinotechnik" (FKT), Heidelberg

Seit kurzem ist ein Werk auf dem Markt, das an Ausstattung, Tiefe und Vielfalt der Informationen, Qualität der Abbildungen und herrlichen Anekdoten seinesgleichen sucht.
Thomas Garzke in "Rundbrief Film- und Medienbüro Niedersachsen", Hannover

Ein wirklich gelungener Prachtband.
"Movie" - das Clubmagazin für das echte Heimkino, Stuttgart

Es stellt ein echtes Referenzwerk für den Fachmann und Liebhaber dar.
R. Ueter, Bolex International S.A., Yverdon/Schweiz

Es ist ein opulenter Band. Optisch wie inhaltlich rundum gelungen.
Wolf Diepenseifen, Bad Honnef

Ihr Buch ist hervorragend recherchiert, umfangreich und informativ ausgestaltet.
Prof. Hans Erich Slany, Designer, Esslingen/Neckar

Ihr Buch ist das Beste, was mir bis jetzt untergekommen ist.
Eduard F. Neuber, Oberkurzheim/Österreich

Jürgen Lossau hat mit Akribie und Sachverstand eine bisher einmalige Dokumentation über Filmkameras geschaffen.
Manfred Bierbaum, Oerlinghausen

Mit großer Begeisterung und Bewunderung studiere ich das Buch "Filmkameras". Es ist einmalig und grandios.
Prof. Lothar Warneke, Reinsdorf

Kritiken zu FILMKAMERAS in Zeitungen und Zeitschriften sowie von Lesern

Zwischen den Buchdeckeln findet das Hobby "Schmalfilm" an langen Winterabenden eine opulent inszenierte Fortsetzung. Das Sirren liegt noch in den Ohren: Der Druck auf den Auslöser ließ einen Filmstreifen am Objektiv vorbeiziehen, der sich später in handgemachte Heimkinoatmosphäre verwandeln sollte. Natürlich waren auch diese allzu rasanten Kameraschwenks dabei, das Wackeln einer ungestützten Hand und der abrupte Schluß, weil die Filmrolle schon wieder zu Ende war.
Daß die Schmalfilmkamera praktisch keine Bedeutung mehr hat, liegt nicht an ihren Unzulänglichkeiten. Sie wurde von der Videotechnik in einen Abstellraum geschoben, in dem sich heute mancher Schatz finden läßt.

Jürgen Lossau, der mit 16 Jahren seine erste Filmkamera erhielt und heute als Fernsehproduzent tätig ist, führt dem Durchblätterer dieses schwergewichtigen Buches die ganze Vielfalt der Amateurkameras vor Augen. Die bedeutenden Hersteller aus der ganzen Welt werden von A wie Agfa bis Z wie Zeiss Ikon in Deutsch und in Englisch beschrieben, ergänzt von Fotos wichtiger Schmalfilmkameras, die es mitunter gar nicht auf den Ladentisch geschafft haben; manche Namen sind schon fast aus der Wahrnehmung entschwunden, zum Beispiel Bauer, Beaulieu und Bolex. Unternehmen, die auf diesen Seiten nicht erwähnt werden, finden sich im Katalogteil, der allein über 120 Seiten umfaßt: Fein säuberlich sind hier rund 3.500 Geräte aufgelistet, die zwischen 1922 und 1990 gebaut wurden, ergänzt von technischen Daten und einem kurzen Hinweis zum Sammlerwert. Eins ist klar: Die Geschichte der Schmalfilmkamera ist, wie kann es anders sein, filmreif.

Rüdiger Abele in "Frankfurter Allgemeine Zeitung"


Jürgen Lossau – selbst Sammler und Herausgeber der Zeitschrift "Hamburger Flimmern" - stellt in seinem Buch mehr als 3.000 Kamera-
modelle von A wie Aäton bis Z wie Zoomicon vor. Sämtliche Schmalfilm-
kameras seit 1922 finden ebenso Berücksichtigung wie die Formate 16mm, 9,5mm, 8mm und Super-8. Jedes Modell wird ausführlich beschrieben und durch ein Farbfoto illustriert. Daneben geht der Autor aber auch auf Hintergründe der einzelnen Hersteller ein, stellt deren Fabriken vor und schildert die wichtigsten Werbekampagnen. Designer und Konstrukteure werden ebenfalls vorgestellt. Erstmals gibt es bei den Schmalfilmkameras für Sammler relevante Informationen: gefertigte Stückzahl, Neupreis und heutiger Sammlerwert.

Film & TV Kameramann, München


Das Buch ist für den Schmalfilmfreak sowohl Lesestoff und vielseitig informierender Bildband als auch Nachschlagewerk zu Fragen wie "Wer konstruierte und baute wann welche Schmalfilmkamera?" Dabei wird nicht selten von Bedingungen oder Erwägungen berichtet, die vielen Nutzern bislang unbekannt waren. Bei soviel Informationsgehalt wie in diesem hervorragend gestalteten Buch stimmt das Preis-Leistungsverhältnis.

Schmalfilm, Berlin


Jürgen Lossau hat der vergangenen Schmalfilm-Ära ein Denkmal in Form eines Bildbandes gesetzt. In neunmonatiger akribischer Kleinarbeit hat er Prospekte, Fachzeitschriften und Bedienungsanleitungen gewälzt, um die Historie des Schmalfilms möglichst detailgetreu zu erzählen. Das Ergebnis ist ein äußerst umfangreiches Werk, in dem Lossau sämtliche jemals produzierten Modelle zusammengestellt hat. Namen wie Agfa, Bauer, Braun Nizo, Canon, Elmo, Fuji, Kodak, Konica, Minolta, Nikon oder Zeiss sind noch immer ein Begriff. Die Geschichten aller Firmen werden erzählt, angereichert mit amüsanten Anekdoten, aber auch tragischen Menschen- und Firmenschicksalen.

Optisch ist der Band reich bebildert. Die Abbildungen der einzelnen Filmkameras werden durch zeithistorisches Material - Werbeplakate, Filmdosen, Fotos von Gründern und Mitarbeitern - ergänzt. Lossau hat mit seinem Buch ein Standardwerk für alle Schmalfilm-Freunde geschaffen.

Silke Sperling im "Hamburger Abendblatt"


Jürgen Lossau aus Hamburg, Journalist und Filmemacher, war schon immer ein begeisterter Amateurfilmer, der dann auch zum Sammler und Jäger wurde, als in den Schaufenstern der Fotogeschäfte die Filmkameras plötzlich verschwanden. Mehr als 10 Jahre hat er weltweit zusammengetragen, was auf Flohmärkten, Börsen und hinteren Regalen von Antiquitätengeschäften aufzutreiben war. Aber nicht nur die Geräte waren für ihn von Interesse, vor allem auch die Firmengeschichten und die Personen dahinter, die "Macher", haben es ihm angetan. Der "Rollei-Click", eine Fernsehdokumentation über die Firma Rollei, war auf diesem Themenfeld sein erster größerer Beitrag. Und jetzt erschien sein Buch, das sich Cinematographen schon immer wünschten: ein Kompendium der Amateurkameras.

Von den Farbfotos ist man sofort begeistert, die jedes Detail der Kamera deutlich machen und neidvoll muß man feststellen, daß es noch sehr viele gut erhaltene Filmkameras gibt. Und dieses beantwortet Lossau gleich am Anfang seines Buches mit der Frage:
"War die Filmkamera eigentlich zum Filmen da?", war sie nicht Schmuckgegenstand, Ausdruck des Zeitgeistes, Designererzeugnis?

Lossau verwendet in dem Buch eine Sprache, die man in ähnlichen Fachbüchern nicht findet, sehr flüssig und gut zu lesen und auch für Laien fesselnd, manchmal frech bis flapsig zeigt er die Zusamenhänge auf, schildert die Firmengeschichten von großen und kleinen Herstellern und läßt die in den damaligen Konstruktionsbüros Tätigen zu Worte kommen. Wer in dem Buch blättert, wird so schnell nicht mehr davon loskommen.

Auf den letzten 130 Seiten werden alle jemals im Handel befindlichen Kameras - mehr als 3.200 - sortiert nach Firmen mit ihren wichtigsten Kenndaten aufgelistet. Gespannt darf man sein, ob es jemandem gelingen wird, eine nicht im "Lossau" genannte Kamera zu entdecken.

Knappe 200 Mark als Preis für das Buch kann man durchaus als nicht billig bezeichnen, aber man erhält dafür ein sehr wertvolles, beeindruckend fotografiertes und getextetes Buch, das die Grundlage für unser Hobby bildet und den Kreis der Sammler mit Sicherheit erweitern wird. Mehr noch, das Buch selbst ist - und das kann man heute schon sagen - auf dem besten Weg, Sammelobjekt zu werden.

Siegbert Fischer in "Club Daguerre Aktuell", Darmstadt


Ein ebenso amüsantes wie interessantes Nachschlagewerk auf über 500 Seiten hat Autor Jürgen Lossau eben herausgebracht. Das Ergebnis seiner 10-jährigen Recherche auf allen Kontinenten ist die bislang wohl umfangreichste Dokumentation der (Schmal-) Filmkamerageschichte. Mehr als 3.200 Modelle finden sich im Katalogteil, viele davon mit Bild. Das Buch ist ein durchgehend farbiger Augenschmaus. Faszinierende technische Meisterleistungen begegnen einem hier genauso wie schräge Kuriositäten. Kameras mit Charakter in jedem Falle. Dazu kommen die Firmengeschichte(n) eigentlich aller namhafter Gerätehersteller, Reproduktionen von Werbematerial, Konstruktionszeichnungen, Handbüchern, etc.

Ein Werk, das man wahrscheinlich erst verschenkt, wenn man schon selbst solch ein DM 199,-- teures Exemplar besitzt.

Bernhard Kling in "Professional Production", Wiesbaden


Nun liegt das große Buch vor, und neun Monate umfangreiche Arbeiten hinter dem Autor und seinen Mitwirkenden. So freut man sich, endlich in diesem wirklich gelungenen Prachtband lesen zu können. Er besteht aus zwei Teilen: einem ersten beschreibenden, aus 47 Kapiteln bestehenden Teil, der in den zwei ersten Abschnitten in das Thema "Schmalfilmkamera" einführt und die "Schmalfilmformate" beschreibt. Es folgen dann eingehende Informationen zu den 45 bedeutendsten Kameraherstellern aus aller Welt sowie ihrer jeweils mehr oder weniger Modelle zählenden Reihen von Geräte-Konstruktionen zwischen 1920 und heute. Ein umfangreicher Katalog mit 3.350 erfassten Filmkameras und deren wichtigsten technischen Kennwerten, ausgestattet mit einem nützlichen Zahlen-Suchsystem, bildet den zweiten Teil des Buches.
Es ist eine zum ersten und einzigen Mal wirklich vollständige Liste aller jemals gebauter Kameras.

Hervorragende Photos von den Kameras, aber auch Bilder von Firmengründern und Konstrukteuren, von Fertigungsstätten und von Firmendruckschriften, illustrieren die vielen interessanten und teilweise sogar bisher unbekannten Informationen. Wer wußte schon, daß Fuji etwa vier Jahre vor dem Pisten-Magnetton von Super-8 eine Single-8-Kamera, die ZS400, mit einer Lichttonaufzeichnung mit Sprossenschrift anbot? Daß bei Rollei ursprünglich eine 16mm-Kamera konstruiert wurde, bei der der Film im Bildfenster horizontal lief und wie beim Doppel-8-Film nur die halbe Filmbreite nutzte, dürfte den meisten Schmalfilmern auch unbekannt sein. Auch daß zur quer gebauten Zeiss Ikon Movikon in Japan die Tsugami-8 in nachgemachter Form existierte, ist wahrscheinlich kaum bekannt. So ist viel Neues aus der leider längst verblichenen Welt der Schmalfilmkameras nachzulesen.

Zu begrüßen ist, daß neben den in den Ostblock-Ländern DDR und CSSR gefertigten Schmalfilmkameras ebenfalls die in der UdSSR produzierten berücksichtigt sind. Nicht auf Anhieb gefunden habe ich Kameras aus China. Eine 16mm-Kamera steht unter der Marke Gansu und eine Super-8 unter Nanking.

So kann man dem Autor abschließend zu dem gelungenen Werk gratulieren. Gespannt sein darf man schon heute auf die für Schmalfilmprojektoren in Aussicht gestellte gleichartige Publikation.

Kurt Enz in "Fernseh- und Kinotechnik" (FKT), Heidelberg


Seit kurzem ist ein Werk auf dem Markt, das an Ausstattung, Tiefe und Vielfalt der Informationen, Qualität der Abbildungen und herrlichen Anekdoten seinesgleichen sucht. Autor Jürgen Lossau hat zehn Jahre in Amerika, Japan, China, Frankreich, England, Österreich, der Schweiz und Deutschland recherchiert, um auf 512 Seiten mehr als 3.200 Kameramodelle sämtlicher Hersteller seit 1922 vorzustellen. Hervorragende Fotos (über 1.000 Abbildungen) ergänzen die launig geschriebenen Texte.

Im Anhang sind sämtliche Modelle jedes Herstellers mit Angaben wie Baujahr, Neupreis, gefertigte Stückzahl, Sammlerwert und allen technischen Details aufgeführt. Wer weiß denn schon, daß in den USA eine 8mm-Kamera auf dem Markt war, die unter $ 10 kostete, daß es in Goslar eine Produktionsstätte für die kleinste Filmkamera der Welt gab?
Es bereitet große Freude, das großformatige Buch (23,2x30cm) nur durchzublättern; bei der Lektüre kommt man aus dem Staunen nicht heraus.
Die Freude hat aber auch ihren Preis: DM 199,--.

Thomas Garzke in "Rundbrief Film- und Medienbüro Niedersachsen", Hannover


Ein wirklich gelungener Prachtband. Dem Katalog sind mehr als 1.000 Fotos von Filmkameras aus aller Welt angefügt. Unmengen an Informationen von Firmen, aus Druckschriften und Literatur wurden eingeholt, erfragt und ausgewertet, damit dieses gründlich recherchierte Nachschlagewerk so aussagekräftig entstehen konnte.

"Movie" - das Clubmagazin für das echte Heimkino, Stuttgart


Wir haben ihr wunderschönes Kamerabuch erhalten und möchten uns sehr dafür bedanken. Es stellt ein echtes Referenzwerk für den Fachmann und Liebhaber dar. Man kann sich vorstellen, welche umfassenden Recherchen und welche enorme Arbeit zu seiner Realisierung notwendig waren.

R. Ueter, Bolex International S.A., Yverdon/Schweiz


Herzlichen Glückwunsch zu ihrem wunderschönen Bildband über Filmkameras! Nachdem in letzter Zeit mehrere zusammengeschluderte Photographica-Bücher, gespickt mit sachlich falschen Angaben, auf den Markt gekommen sind, war ich von ihrem Buch angenehmst überrascht. Auch von den Illustrationen bin ich begeistert, die nicht nur Kameras, sondern auch Bedienungsanleitungen und Fabriken zeigen und den Text wunderbar ergänzen. Ich freue mich jetzt schon auf ihr Buch über Filmprojektoren, bei denen es um die Informationsmöglichkeiten besonders traurig bestellt ist.

Dr. Alois Hierzer, Preding/Österreich


Ich habe mich gefreut, das wahrlich imponierende, in jeder Hinsicht professionelle Werk in Händen zu halten - mit erstklassiger Abbildungsqualität und offenbar lauter neuwertigen Kameras.

Prof. Dr. Wolfgang Martin, Darmstadt


Im allgemeinen ist es bei Unzufriedenheit üblich, in einem Schreiben seinen Unmut zur Kenntnis zu geben. Diesmal ist es anders. Ich möchte mich ausdrücklich für das Buch "Filmkameras" bedanken. Es ist ein opulenter Band. Optisch wie inhaltlich rundum gelungen. Es ist hoch erfreulich, daß bei einem Thema mit relativ geringem Interessentenkreis eine so sorgfältige, umfangreiche, geradezu liebevolle Arbeit entstanden ist.

Wolf Diepenseifen, Bad Honnef


Meinen Glückwunsch für ihr hervorragendes Buch "Filmkameras", von dem ich als Insider begeistert bin. Endlich können Sammler auch die Zusammenhänge in diesem hochsensiblen technischen Markt sehen. Filmkameras waren immer "high tech" in ihrer Zeit und halfen, den Zeitgeist auch in den damit hergestellten Filmen zu dokumentieren. Ihr Buch ist hervorragend recherchiert, umfangreich und informativ ausgestaltet. Filmkameras haben im Vergleich zu Stehbildkameras nicht annähernd das gleiche Interesse bei Sammlern gefunden, weil fast keine Literatur über das Geräteangebot vorhanden ist. Grundsätzlich ist zu sagen, daß Laufbildkameras technisch wesentlich interessanter sind als Fotoapparate. Ich bin sicher, daß sich durch ihr Buch der Trend schnell verändern wird.

Prof. Hans Erich Slany, Designer, Esslingen/Neckar


Ihr Buch ist das Beste, was mir bis jetzt untergekommen ist. Es gefällt mehr sehr gut. Bitte leiten sie an den Autor meine Gratulation und ein dickes Lob weiter.

Eduard F. Neuber, Oberkurzheim/Österreich


Das Warten hat sich gelohnt; dieser großartige Bildband übertrifft alle meine Erwartungen. Jürgen Lossau hat mit Akribie und Sachverstand eine bisher einmalige Dokumentation über Filmkameras geschaffen. Hierfür mein großes Kompliment. Für mich, der sich seit Anfang der fünfziger Jahre mit dem Schmalfilm beschäftigt, ist es eine Freude und ein Erlebnis, in diesem Buch zu lesen. Wenn ich andere Bildbände betrachte (zum Beispiel über Leica), die derzeit über DM 400,-- kosten, ist die Preisgestaltung des Bildbandes "Filmkameras" als außerordentlich günstig zu bezeichnen. Dieses gilt umso mehr, als die drucktechnische Ausführung allerhöchsten Ansprüchen gerecht wird.

Manfred Bierbaum, Oerlinghausen


Wieder in Berlin zurück, fand ich das Buch "Filmkameras" vor. Herzlichen Glückwunsch. Ich kann beurteilen, was das für eine Arbeit war. Viel Erfolg wünscht

Pete Ariel, Regisseur, Berlin


Beim ersten Durchblättern und auch danach muß ich feststellen: das Buch ist absolute Klasse! Die Druckqualität ist hervorragend. Ein tolles Nachschlagewerk mit gelungenem Layout. Beeindruckend sind auch die vielen Details, die Geschichten, die Schicksale von Konstruktionen und Konstrukteuren.

Fred Bell, Bielefeld


Dieses umfassende und detaillierte Werk - eine wahre Fleißarbeit - wird sicher vor allem für Sammler eine tolle Fundgrube und Informationsquelle sein. Ich empfehle ihr Buch gern weiter.

Josef Scheibel, Ingenieur und Fachautor, Ober-Mörlen


Mit großer Begeisterung und Bewunderung studiere ich das Buch "Filmkameras". Es ist einmalig und grandios - vielen Dank dafür. Ich selbst bin Sammler und besitze eine stattliche Anzahl von Schmalfilmgeräten und bin immer wieder fasziniert von den technischen und ästhetischen Gestaltungsprinzipien der unterschiedlichen Hersteller.

Prof. Lothar Warneke, Reinsdorf


Wenn man die Vielfalt der Geräte zusammengefaßt in einem Werk sieht und den Beitrag über Rollei dagegenstellt, kann man ungefähr ermessen, welche Recherchen nötig waren, um dieses Buch zu erstellen. Ich beglückwünsche sie zu dieser gelungenen Arbeit.

Kurt Bode, ehemaliger Kamera-Konstrukteur bei Rollei, Braunschweig


Vorab einmal ein ganz dickes Lob und meine herzlichste Gratulation zu dem gelungenen Band "Filmkameras". Selten hat mich ein Sachbuch derart überzeugt und gefesselt wie in diesem Falle. Das betrifft die ausgezeichneten Abbildungen genauso wie das Konzept und den lockeren, unterhaltsamen Schreibstil.

Peter Wachtler, Videoteam, Eppan/Italien


Ich bin total begeistert. Es ist wirklich ein Meisterwerk! Da habe ich Ihnen wirklich ein Kompliment auszusprechen, so hätte ich mir das Buch nicht vorgestellt. Es ist tatsächlich eine Wucht! Das ganz große Lob aus München.

Gerhard Fromm, Kameramann und Fachautor, München

    
 
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